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Aus Tradition und Erfahrung

Firmengründer Hugo Müller
Firmengründerin Katharina Müller
Richard Müller

1934 gründeten Hugo und Katharina Müller das Unternehmen. Die Kunststoffindustrie stand noch am Anfang ihrer Entwicklung und Pioniergeist war gefragt. Verpackungen für die ortsansässige Dentalbohrer Industrie, als hygienischer Ersatz für bis dahin verwendete Holzverpackungen, bildeten den Anfang.

Mit handbetriebenen Kolbenspritzgussmaschinen startete die Produktion. In den folgenden Jahren begann der Siegeszug der neuen, vielfältig gestaltbaren und formbaren Kunststoffe mit seinerzeit ungeahnten Materialvorteilen. Die Herstellung der Kunststoffartikel in nur einem Produktionsvorgang verdrängte aufwendig zu bearbeitende Werkstoffe wie Holz, Metall, und Glas in weiten Bereichen. Das elektrisch nicht leitende Material bot Gewichtsvorteile und war beständig gegenüber Wasser und zahlreichen chemischen Einflüssen. Es bot optische Vorteile durch die Möglichkeiten der Gestaltung in Farbe und Oberfläche und war zudem noch bedruckbar.

In einem schnell wachsenden Markt hielt H&K Müller Schritt mit der rasanten Entwicklung der Kunststoffindustrie und wurde unter der Leitung von Richard Müller in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu seiner heutigen Marktposition geführt. Von den umfangreichen Erfahrungen bei der Verarbeitung unterschiedlicher thermoplastischer Kunststoffe und der Herstellung komplizierter Spritzgussformen im eigenen Werkzeugbau profitieren unsere Kunden seit Jahrzehnten.

Sie erhalten Produkte aus einer Hand von Entwicklung und Design über den Werkzeugbau, die Spritzgussverarbeitung bis hin zum verpackten Fertigteil.

Der Zeit voraus seit Generationen

Mit dem Gründungsjahr 1934 gehört H&K Müller zu den frühen Kunststoffverarbeitern in Deutschland. Das in der dritten Generation inhabergeführte Unternehmen entwickelte sich kontinuierlich weiter. Neue Maschinen, Materialien und technische Verfahren wurden geprüft und in den Fertigungsprozess integriert. Die permanente Orientierung am technischen Fortschritt führte neben dem Einsatz marktüblicher Technik auch zur Konzeption und zum Bau eigener Maschinen, Apparate und Vorrichtungen. Speziell auf den Bedarfsfall abgestimmt steigern sie die Effizienz der Produktion.

Das stetige Wachstum des Unternehmens ging einher mit einem zunehmenden Platzbedarf und erforderte schließlich einen kompletten Neubau der Fertigungsstätte in Engelskirchen.